Grammy Legende – Ausnahmetalent – Best Singer and Songwriter: Al Walser – ein Rebell, der Kontinente verbindet

Hollywood meets Europe. Am 10. August 2018 ist es wieder soweit, der Grammy Gewinner Al Walser aus Los Angeles kommt nach Europa, um in Zürich seine alljährliche Networkparty „Rebel & Caviar Night“ zu starten. Es ist das Sommerhighlight der Schweizer Szene. Stars aus der Musik- und Schauspielbranche werden vor Ort sein, der Adel, die Kulturszene, Produzenten, VIPs, Sportler und angesagte Größen aus der Wirtschaft und der Politik. Zürich steht Kopf. Gefeiert wird im angesagtesten Hotel vor Ort, dem Hotel Atlantis.

Alwalser und Michael Jackson

Al Walser & Michael Jackson – Auftritt als Astronaut bei den Grammys 2012

Denkt man an Al Walser (41) so tauchen Begriffe auf wie die Grammys, Liechtenstein, Hollywood, Michael Jackson, Singer/Songwriter, Produzent, US TOP 20 Show, Komponist, Promoter, Journalismus, Astronaut, Networker. Ein Tausendsassa, der genau weiß, was er kann, was er ist und wohin er will. Er hat seine eigene Gangart, wusste schon im frühen Alter von 7/8 Jahren, dass die Musikbranche sein zu Hause ist. Angesprochen auf seine Spiritualität und seine Karriere hat er seine eigene Betrachtungsweise der Welt und des Universums. In einem Interview mit Spin (2013) sagte er dazu: „Gott ist wirklich mein Vorgesetzter und meine Führung.“

Red Carpet

Bereits 2012 war Al Walser das erste Mal nominiert für den heißbegehrten und größten Musikpreis der Welt, als Künstler, Produzent und Mixer. Als Astronaut verkleidet erschien er damals auf dem roten Teppich, was ihm die volle mediale Aufmerksamkeit sicherte. Die amerikanische Presse nannte ihn gar auch den Robin Hood der Musikszene. Im Jahr 2017 ist es dann soweit. Er gewinnt für seine Albumproduktion von Ted Nash (Presidential Suite) den Grammy.

Sein neuestes Projekt ist ein eigenes Weihnachtsalbum, das mit 2-4 Songs Ende 2018 rauskommt und mit dem Rest Anfang 2019. Auf dem Album werden viele neue Weihnachtslieder sein, hauptsächlich Originale. Wichtig ist ihm, dass es eine zeitlose Produktion ist. Sein Ziel ist es: „Altes und Neues sollen sich vereinen. Die verschiedenen Facetten von Weihnachten sollen auf den Punkt gebracht werden. Alle Rassen und Religionen sollen sich eingebunden fühlen.“

Portraits

Wenn Sie heute fragen, was Al Walser als eine der wichtigsten Grundlagen seines Erfolges ansieht, dann antwortet er: „so unabhängig wie möglich zu sein“. Selbstverständlich ist auch das Networking wichtig. Sich treffen, austauschen, Kontakte knüpfen, Kontakte pflegen. „Gut 80 Prozent der Deals im Geschäftsleben kommen über Networking zustande. Das muss man nutzen.“ Heute ist es so, dass er in den USA regelmäßig A-List-Polit-Stars und Showbusiness-Veteranen begegnet.

Al Walser, Dionne Warwick

Al Walser & Dionne Warwick

Auf Basis seines unglaublichen Networkingtalents rief er die mittlerweile legendäre jährliche Gala „The Soirée“ in Hollywood ins Leben, die im Februar jeweils einen Tag vor den Grammys stattfindet. Hier geben sich die Insider der Musikindustrie jährlich die Ehre auf dem roten Teppich. 2017 verlieh Al Walser zum ersten Mal den „Living Legend Award“ an das Team von Elvis Presley und 2018 zeichnete er die First Lady of R&B/POP, Dionne Warwick, aus. Seine zweite Networkingparty findet ein halbes Jahr später in Europa statt, die „Rebel & Caviar Night“.

Rebel & Caviar Night

Die „Rebel & Caviar Night“ ist eine Hommage an seine Kindheit. Er ehrt damit seine Wurzeln, seine Heimat. Er sagt: „Du kannst mich aus Liechtenstein wegbringen aber nicht den Liechtensteiner aus mir.“ Übrigens zeigt das Wort Rebel aus „Rebel & Caviar“ seine Verbundenheit mit seiner Heimat. Rebel, auch Rebl oder Ribel, ist ein aus Maismehl zubereitetes, nahrhaftes Liechtensteiner Ur-Gericht.

Al Walser, Roberto Blanco, Joelina Drews

Al Walser – Roberto Blanco – Joelina Drews

Heute ist er bekannt wie ein bunter Hund, ein angesehener Singer, Songwriter und Produzent, fest etabliert in der A-Liga Hollywoods, ein sehr gefragtes Showbusiness, das regelmäßig auch auf deutschen TV Sendern stattfindet. Für den deutschen Markt produziert er Roberto Blanco, der ihn auch in seinem gleichnamigen Buch „Roberto Blanco – von der Seele“ beschreibt.

Al Walser wurde in Lausanne (Schweiz) als Kind aus der Liebe seiner Mutter, die aus Liechtenstein stammt, zu seinem afrikanischen Vater geboren. Er ist in einer Großfamilie aufgewachsen und hat sich früh mit sich selbst beschäftigt. Musikalisch wurde er stark beeinflusst durch den Rock’n’Roll – Little Richard, Elvis, Fats Domino, später dann der Jackson Clan. Bereits als Gymnasiast in Liechtenstein arbeitete er als Radiomoderator bei Radio Liechtenstein, u.a. in der Morgenshow. Laut Al Walser herrschte dort eine „Goldgräberstimmung“, der Sender war neu, er und der Sender konnten gemeinsam schnell aber gesund wachsen. Radio Moderatoren aus Liechtenstein gab es damals noch nicht, internationale Popsänger aus Liechtenstein war auch einmalig und unvorstellbar. Eine seiner Motivationsimpulse bis heute ist Vergangenes. Es inspiriert ihn, es ist wie eine Zeitmaschine für ihn. Für ihn galt außerdem immer eins: „Um die Zukunft zu erahnen gilt es, die Vergangenheit zu kennen und zu spüren!“

Al Walser in Action

Der nächste Schritt in seiner Karriere führte ihn nach Hamburg, wo er im legendären Studio 33 arbeitete. Als dann Toni Cottura aus der deutschen Eurodance Gruppe Fun Factory ausstieg, öffnete sich eine neue Möglichkeit, welcher Al, der zu diesem Zeitpunkt bereits mit seiner damaligen R&B Single „Midnight Party“ erfolgreich durch Deutschland tourte, zuerst eher zögerlich entgegenging. „Ich wusste erst nicht, ob eine Gruppe wirklich das war, was ich wollte. Ich habe dann aber zugesagt, da die Produzenten mich ja auch schon kannten und ich dort eh bereits unter Vertrag stand, und durfte eine sehr tolle Zeit mit Fun Factory erleben. Wir tourten weltweit, es war wie ein Crash Kurs für mich!“ Später schrieb er das Buch „Musicians Make It Big: Ein Insider enthüllt den geheimen Weg, die heutige Musikindustrie zu durchbrechen“.

Astrid Arens, Lars Koehl, Al Walser

Astrid Arens, Lars Koehl, Al Walser im Spago, Los Angeles

In den USA, in Kalifornien angekommen gründete er in Los Angeles, Hollywood, sein Label „Cut the Bull Enterprise“. Das Besondere an seinem Weg in Los Angeles war, dass er sich auf niemanden verlassen hat, der ihn eventuell auch hätte bremsen können, Zitat: „Ich habe gelernt, so viel wie möglich selbst zu machen bevor ich andere Entscheidungsträger mit ins Boot holte.“

Rebel & Caviar Night

Tickets anfordern für den 10. August – 19h – Red Carpet: https://www.rebelundcaviar.com/sponsoring